Dienstag, 26. März 2019

Fragmentary Blue


Why make so much of fragmentary blue
In here and there a bird, or butterfly,
Or flower, or wearing-stone, or open eye,
When heaven presents in sheets the solid hue?

Since earth is earth, perhaps, not heaven (as yet)-
Though some savants make earth include the sky;
And blue so far above us comes so high,
It only gives our wish for blue a whet.


Robert Frost
Picture: John Canstable

Sonntag, 3. Februar 2019

On the day .. John O'Donohue

"On the day when
the weight deadens
on your shoulders
and you stumble,
may the clay dance
to balance you.
And when your eyes
freeze behind
the grey window
and the ghost of loss
gets in to you,
may a flock of colours,
indigo, red, green,
and azure blue
come to awaken in you
a meadow of delight.

When the canvas frays
in the currach of thought
and a stain of ocean
blackens beneath you,
may there come across the waters
a path of yellow moonlight
to bring you safely home.

May the nourishment of the earth be yours,
may the clarity of light be yours,
may the fluency of the ocean be yours,
may the protection of the ancestors be yours.
And so may a slow
wind work these words
of love around you,
an invisible cloak
to mind your life.”

- John O'Donohue

Sonntag, 7. Oktober 2018

September Days 2018 / 5




Samstag, 22.09.2019

Noch einmal ein schönes Zitat zum ¨Regen¨:

¨Wie riecht frischer Regen? Ich blicke hinauf in den Himmel, diesen Himmel, der sich unablässig verändert, der tausend Farben kennt, und suche nach Worten. Frischer Regen riecht schwer. Er duftet nach Leben, nach Lachen. Nach Freiheit? Ich schließe die Augen. Spüre: Verbundenheit. Einssein. Und etwas Wildes, Raues. Eine Kraft, die sich tief in meinem Inneren regt: Ja, Freiheit¨...
Er begleitet uns diesmal und wir haben uns an ihn gewöhnt. Wir richten unser Leben nach ihm aus. Das ist weniger anstrengend....


Nun sind sie da, die letztenTage in Calla und im Garten wird noch einmal geschnitten. Auch die blühenden Büsche zur Küste hin haben sehr gelitten und Hans versucht, zu retten, was zu retten ist. Nebenan schneidet auch der Nachbar, der seit 2 Tagen da ist.  Wir denken, wir werden sie nicht treffen, denn unser Zeitplan ist voll. Aber dann stehen sie eines Tages einfach mal so an unserer Haustür, weil sie uns vor unserer Rückreise unbedingt noch einmal treffen wollten, um die Neuigkeiten seit dem Sommer auszutauschen. Herrlich unkompliziert und nach 1 Stunde verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Jahr.


Vorgestern endlich haben wir es geschafft, von Dogs Bay über die Wiese zum Strand von Gurteen Bay zu laufen.  Es war windig aber der Sturm hat sich gelegt. Auch hier sind die Spuren von ¨ Ali ¨ deutlich zu sehen. Das Meer raubt sich immer mehr an Küste und der Sand liegt fast wie ein erweiterter Strand auf dem Grün. Man kann richtig zusehen, wie die Grünflächen mehr und mehr versanden, und damit die Weiden für die Kühe, die hier große Flächen haben, immer schmaler werden. 


Es ist ein schöner Spaziergang und auch, wenn wir ihn so oft gegangen sind, gibt er doch immer neue Eindrücke preis, anderes Licht, nie geht man ihn genau so wie bei den anderen Malen, denn es gibt keine Wege... Man geht nur auf dem weichen, grünen Teppich.  An Barfußgehen, was wir hier am liebsten machen, ist nicht mehr zu denken. Es ist sehr kühl geworden und vor allem die Nächte werden richtig kalt. 

Unser Plan, Orla endlich einen Besuch abzustatten und in ihrem ¨bog bean¨ Café einzukehren, scheitert an ihren (sicherlich mehr als verdienten) Ferien. Schade. Wir haben sie nur ein Mal in Clifden getroffen.
Dafür begegnen wir Ulrike, unserer Nachbarin vom ¨Lake View Cottage¨, in dem wir 2009 wohnten.Sie hatte uns -zusammen mit ihrer Tochter- hier besucht und wir konnten an diesem Sonnentag im ¨Swimming Pool¨ sitzen und zusammen über diese so wunderbaren Ausblicke schwelgen. 

 Auch Ulrike gehört ja zu den ¨Pionieren¨, denn ihr Cottage wurde auch Ende der 70iger Jahre gekauft. Ein hübsches Cottage, direkt am See gelegen. Wir unterhielten uns über die gemeinsamen Nachbarn, über unsere Erfahrungen, denn noch nie waren wir uns hier begegnet!
Nun saß sie dort in ¨ O'Dowds Café¨ und freute sich sichtlich, uns zu treffen.  Natürlich ist das ARTS FESTIVAL ein großes Thema in diesen Tagen und unser gemeinsames Erstaunen, was diese kleine Stadt alles auf die Beine stellt. Jeder findet hier etwas für seinen Geschmack - und es ist wirklich eine unglaubliche Leistung, die Clifden vollbringt. 200 (!!) Veranstaltungen in 10 Tagen! Lesungen, Theater, Konzerte, Ausstellungen, Workshops - unglaublich!
Natürlich bleibt das Unglück von Cluddaghduff auch Thema und je mehr man über diese Frau erfährt, desto tragischer wird das Ganze.
Meine Cousine aus Kanada, die wir in 3 Wochen besuchen werden, schreibt mir, dass sie über das Geschehen in den Nachrichten erfahren hat. Was für eine unglaublich traurige ¨Berühmtheit¨ hat diese Frau erlangt.



Wir verabschieden uns bald, denn abends steht ein weiteres highlight an, die große Lichtperformance am Hafen von Clifden.
Ich komme kaum zum Lesen in diesen Wochen und spüre auch daran, wie viel wir doch unterwegs sind - vielleicht spüre ich auch mein Alter, denn mich erschöpfen die Erlebnisse schnell und ich brauche Pausen!


THE JOURNEY OF THE CRYSTAL SHIP
September 20


 The Journey of the Crystal Ship into another world is a reference to a story from The Book of the Dun Cow, in which the hero, Connla the Beautiful, is wooed by a fairy princess who carries him away to the otherworld in a crystal boat.
 
Having spent the winter making illuminated work on Arctic foreshores, LUXe return to Clifden Beach with a celebratory landscape spectacle.

In the half light as the tide turns and the moon is risen, the Crystal Ship hoists her sails and casts off for a mystical dream journey on a sea of stars. The twilight door, held open with fire and illumination, into worlds of possibility beyond the blue.







Natürlich haben wir noch viel mehr erlebt, Sonne und lange Spaziergänge am Strand, Clifden, herausgeputzt und voller Menschen in Erwartung des Festivals; ruhige Abende zu Hause am Kamin mit Gesprächen und viel Musik! 

Aber hier enden meine Aufzeichnungen aus Calla - und ich möchte es bei diesen Eindrücken belassen.  Aus der Erinnerung zu schreiben ist anders - zumal sich Berlin und die nun kommende Reise nach Kanada auch längst über die Bilder legen.


Das Fazit:  Wir kamen beglückt und reich beschenkt zurück:  Nein, wir sind keine "Touristen" mehr im üblichen Sinn - wir werden aber auch keine "residents" werden.

Der Zauber, den Connemara für uns bereithält kann und soll begrenzt sein; ein Alltag würde diesen Reiz und Zauber sicherlich bald nehmen. 

Irland ist kein "Paradies" - das wissen wir - und dennoch erleben wir dort alles in einer so große Intensität - eben weil es rar und damit wertvoll ist - und das bleibt! 



Freitag, 5. Oktober 2018

September Days 2018 / 4




20.09.2018

Die Zeit tritt mir inzwischen auf die Füße und drängelt, festzuhalten, was unbedingt festhaltenswert ist.
Da fällt mir - ohne nachzudenken - das Konzert von Martin Hayes und Dennis Cahill ein. 
Auch, wenn wir uns viel von diesem Abend versprochen hatten, so wußten wir doch nicht, was uns erwartet:  ein Konzert der Superlative - vielleicht eines der schönsten Konzerte, die wir je gesehen /gehört haben. Wir kennen beide Musiker von ¨The Gloaming¨ und Dennis Cahill hatten wir im Juni in Doolin zusammen mit Iara Ò Lionàird gesehen. Diesmal also zusammen mit einem Irlands oder weltbesten ¨fiddle Spieler¨ - und wir waren aufgeregt und gespannt.  Das Konzert ebenfalls ausgebucht und - wie schön:  Iris war da und hatte uns Plätze belegt!  Schön, sie zu sehen und eine Weile mit ihr zu haben, denn die Konzerte fangen grundsätzlich nicht pünktlich an. Sie war guter Dinge, fröhlich und wir haben viel gelacht.  Ihre blauen Augen blitzen richtig vor Schalk, wenn sie etwas Lustiges erzählt. Es ist schön, mit ihr diesen Abend zu erleben.
Für Kenner ¨traditioneller Irischer Musik¨ sind beide Musiker sicherlich längst ein Begriff, im restlichen Europa ist diese Musik nicht verbreitet - und so wundert es nicht, dass Hayes hauptsächlich auch in den USA lebt und Konzerte gibt - dort besteht die größte irische community überhaupt!
Die ¨ Irish Times¨ schreibt über Hayes:  ¨ In years to come, we'll surely talk of having seen this man in the way others talk of Miles Davis or Jimmi Hendrix¨...

Und an diesen Satz denke ich heute, denn ich habe - zumindest Jimmi Hendrix - gesehen und erinnere mich gut meiner Begeisterung. Aber was in diesem Konzert mit mir geschieht, kann ich nur schwer beschreiben..  Wenn man sich einmal auf das Spiel von Hayes - und wichtig ist auch das Zusammenspiel mit Cahill - eingelassen hat, dann beginn ein Zustand der an Trance erinnert... Ich sah - aus den Augenwinkeln - zu Iris und auch zu Hans - und beide saßen mit geschlossenen Augen und einem völlig entspannten Gesicht neben mir... Es war so still im Saal wie bei Lisa Hannigan - vielleicht noch stiller und es lag eine Art Spannung im Raum, die sich entlud, sobald die Fiddle schwieg... Es waren Ausbrüche von Begeisterung!  Und dann kam das nächste Set von 2 oder 3 Stücken und alles in mir begann zu tanzen... Mein ganzer Körper tanzte, obwohl ich mich nur leicht in der Musik wiegte!  Das hatte ich noch nie zuvor erlebt... Und ich hoffte, der Abend würde nicht enden! 
Eines meiner tiefsten Gefühle war:  ¨Genau deshalb bin ich hier¨ - um so etwas zu erleben, um mich dieser Musik hinzugeben!  Das ist ein so wichtiger Teil Irlands und ich wünschte, die Sprache könnte mich genau so mitreissen. 
Niemand kommt an Seamus Heany vorbei.. In den Reden zur Eröffnung nannte jeder der Redner seinen Namen.  Er ist einer der größten Schriftsteller, Lyriker und Literaturwissenschaftler nach William Butler Yeats und wird wie dieser verehrt! Ich lese immer wieder in seinen Gedichten und versuche, zu verstehen.... Die deutchen Übersetzungen wirken hölzern und ich denke, man muß ihn auf Englisch lesen... Aber das kann ich nicht und das bedauere ich tief...


Aber zurück zu Martin Hayes, der sich völlig verausgabt hat für uns. Er spielt die Fiddle mit dem ganzen Körper, wiegt sich, stampft selbst den Rhythmus und wird ständig von Dennis Cahill ¨ face to face¨ auf eine so wunderbar zurückgenommene und doch so wichtige Weise mit der Gitarre begleitet und unterstützt!  Einfach wundervoll - und der Beifall will nicht enden, als auch die Zugabe gespielt ist!  Was für ein Abend - einer für die Ewigkeit!!


Es regnet nun in diesen Tagen fast ständig und das Festival - und vor allem auch die Bars, Restaurants und Pubs werden von diesem Wetter profitieren.
Wir schauen uns die ersten Ausstellungen an.  Vor allem Brian Maguire, der uns immer wieder empfohlen worden ist und im Clifden Court Haus /Gericht, ausgestellt, ist - wie der Titel schon angekündigt hat - sehr interessant:  War Changes It's Address:  The Aleppo Paintings 



 Schon das Gebäude ist sehr interessant und so gar nicht ein Gericht in unserem Geist: ein fast verspieltes Haus, kleine Gänge, Treppchen, pastellfarbene Wände im Eingang und dann öffnet sich der Gerichtssaal der ebenfalls diese ¨Würde¨, die bei uns so wichtig ist, nicht wirklich ausstrahlt.  Hier könnten auch Konzerte stattfinden - oder Lesungen.. Sehr wohltuend. 


An den Wänden überdimensioniert seine Bilder in grau-schwarz - fast wie Negative eines Fotos..  sehr beeindruckend. Zerstörte Häuser, eine ganze Straßenfront und die leeren Fenster schauen einen schmerzlich an...  Wo ward ihr?  Was habt ihr für uns getan? Warum hat es niemand verhindert?
Es erinnert uns an die vielen, vielen Bilder, die wir im Laufe der Jahre, die wir Zoubi begleiten, mit ihm und auch ohne ihn, betrachtet haben. Es erinnert an das zerstörte Haus seiner Eltern in Daraa... Es macht traurig - und es macht wütend!
Maguire war in Aleppo - eingeladen als Künstler - und er sagte später, dass er sich fast geschämt hat, dieser Einladung zu folgen - und sich durch die zerstörten Städte führen zu lassen - und doch war es eine so wichtige Erfahrung.  Er hat fotografiert und dann diese übergroßen Bilder geschaffen! 
Wir sind die einzigen Besucher in diesem Zeitraum und eine, an einem kleinen Tisch sitende, die Ausstellung ¨überwachende¨ - Frau spricht uns an und wir erzählen von unserem besonderen Interesse - in Bezug auf die Begleitung eines syrischen Flüchtlings. Sie ist berührt und bedankt sich für diese so wichtige Aufgabe.
Sie fragt, ob wir in Urlaub sind - und - wie immer - zögern wir ein wenig, denn so richtig kommen wir uns einfach nicht / mehr/ wie Urlauber vor, sondern mehr und mehr wie Menschen, die hier (auch) leben und mehr und mehr in dieses Land eintauchen.
Als wir das ¨Calla School House¨ erwähnen lacht sie auf und sagt:  ¨ I know you¨ - und nun lachen wir, die wir sie noch nie gesehen haben. ¨ I am a friend of Iris + Michael¨ and they were talking about the wonderful job you have done to this house¨... Und da schließt er sich wieder einmal, der Kreis!  Und durch diesen - sich immer wieder schließenden Kreis an Menschen - entsteht zunehmend das Gefühl, kleine Wurzeln geschlagen zu haben!  Ein gutes Gefühl!


Gegenüber ist eine übersichtliche Fotoausstellung "Faces, Places & Traces", hauptsächlich über die Insel Inisturk, deren Besuch wir uns auf unseren Plan schreiben...Das obige Foto ist von der Initiatorin Laurence Hofman, die uns durch die Ausstellung führt.


Ein angekündigter Sturm von Dienstag auf Mittwoch macht uns zwar etwas Sorge, aber da unsere Wetterankündigungen meist nicht wirklich stimmten, hoffen wir noch, dass dieser Sturm ¨Helene¨ nicht allzu schlimm werden würde... Wie kann man sich täuschen, denn zu ¨Helene¨, die schon heftig blies und uns froh sein lies, im Warmen zu sitzen und hoffen, dass der Strom nicht ausfallen möge, gesellte sich in der Nacht ¨ Ali¨  und ¨ Ali¨ war einfach nur schrecklich und wirklich beängstigend... Die Palme schien fast unter seiner Wucht zu brechen und die Gartenmöbel flogen uns sozusagen ¨ um die Ohren¨.  Selbst die schwere Picknick-Bank/Tisch machte einen riesigen Salto und lag einige Meter entfernt auf dem Kopf!  Kein Gedanke daran, das Haus verlassen zu können - und so hofften wir nur, Schlaf zu finden und nicht daran zu denken, was draußen alles vor sich ging...
Keine wesentliche Veränderung am Morgen und der Blick in den Garten mehr als ernüchternd. Alles Blühende wie ausgelöscht!  Es ist das Salz, das den Blüten,den Blättern alle Feuchtigkeit entzieht und sie in Minuten austrocknet.  Wir hatten dies im Juni mit den Margeriten bereits erlebt... Nun traf es die Rosen, die Anemonen, die Hortensien... Aber eben auch die feinen Sträucher.... Ein schrecklicher, trauriger Anblick..
Aber noch viel trauriger die Nachricht, dass an einem Strand in Claddaghduff ein Wohnwagen mit einer Frau über die Klippen geweht  und die Frau später tot am Strand gefunden wurde!  Das berührt und sehr. Es passt nicht in das Bild dieser Tage!   Vielleicht ist es aber auch das Wissen darum, dass auf dieser Insel Menschen, die hier ihr Glück suchen oder - wie Florian - gefunden haben - sterben!
Wir sprechen über diese Unbekannte beim Frühstück.  Wir überlegen, warum sie wohl alleine war, was besonders schmerzt.. Wir haben jeder unsere inneren Bilder und gleichen sie ab. War sie glücklich? War sie unglücklich?

Später, als wir eine geplante kleine Tour nach Cleggan machen, kommen wir an diesem Strand vorbei und stehen auf dieser Klippe, die auf einem privaten Campingplatz ist, der leer und verwaist liegt. Sie muss die Einzige hier gewesen sein!  Ihr Farrad liegt noch an dem Platz, an dem der Wohnwagen stand - und die kleine Treppe zum Einsteigen.  Es bricht einem beinahe das Herz - und wir stehen schweigend und schauen auf die Trümmer, die über den ganzen Strand verteilt sind.  
Der Sturm hat sich gelegt, der Atlantik sich beruhigt, jedenfalls hier in dieser schönen Bucht.  Die Wellen schaukeln die Überreste des Wagens,  ein Reporter interviewt jemanden vor dieser so friedlichen Kulisse.  Sonst ist niemand da und erst als wir zurückgehen, kommt uns ein Laster mit einem Bagger entgegen, der die Reste wohl aus dem Wasser ziehen wird...  

 Wir schweigen lange, schauen auf Omey Island, über das Grün und draußen im Atlantik brechen sich riesige Wellen, wie Zeugen dieser fürchterlichen Nacht!
Diese Gewalt, diese Macht der Natur läßt uns sehr demütig und klein erscheinen. Was sind wir Menschen gegen sie - und wie sehr sind wir abhängig von ihr!  
Die Bilder dieses Morgens werden uns auch durch die nächsten Tage begleiten.
Heute wissen wir, dass diese zunächst unbekannte Touristin, aus der Schweiz stammt und dass sie tatsächlich alleine war. Und inzwischen wissen wir auch, dass dieses Drama sich über die Welt verbreitet hat, denn selbst aus Kanada fragt meine Cousine Barbara nach, da sie diese Bilder in den Nachrichten sah.. 
Ich habe ELVIRA, wie sie hieß, bei Florian eine Kerze angezündet und heute auf einem Spaziergang über Dogs Bay nach Gurteen habe ich ihr ein ¨Gebet¨ gesprochen.
Ich hoffe so sehr, dass sie glückliche Tage an diesem wundervollen Ort erlebt hat!